Fans und Freunde haben lange darauf warten müssen: Matthias Reims letztes Album „Phönix“ kam schon vor über zwei Jahren auf den Markt. „Ich brauchte einfach mal eine kreative Pause“ sagt Reim dazu. „Ich wollte ohne Zeitdruck an neuen musikalischen Ideen arbeiten. Ich wollte Abstand von der Routine des Alltags bekommen. Und vor allem: Ich wollte offen sein für neue Anregungen.“

„Meteor“ ist ein Album auch für diejenigen Musikfreunde, die bisher mit Matthias Reim nichts am Hut hatten. Matthias Reim ist immer noch der alte – aber er hat sich diesmal neu erfunden! Er hat sich musikalisch entwickelt – seine Musik ist transparenter geworden, sie lässt seiner Stimme und damit seiner Persönlichkeit mehr Raum. Und auch die Texte seiner Songs haben eine neue Handschrift.

Natürlich fehlen die typischen „Reim-Knaller“ nicht – also jene Songs, die dem Publikum sofort in die Ohren gehen und die ihm dann nicht mehr aus dem Kopf gehen. Die erste Singleauskopplung „Himmel voller Geigen“ ist so ein Hit genauso wie der Song, der dem Album seinen Namen gegeben hat – „METEOR“.
Hier das Lyric Video zu „Himmel voller Geigen“

Der Schwerpunkt der neuen Reim-Produktion liegt diesmal eindeutig auf den anderen Liedern. Auf den Balladen, den Popsongs – den Liedern, in denen er seinem Publikum Geschichten erzählt. Das sind genau die Lieder, die seine Fans und Freunde schon immer an dem Künstler geliebt haben. Und es sind genau diese Lieder, die ihm diesmal besonders gut gelungen sind. Moderner im Sound, weit weg vom Schlager – und trotzdem typischer Reim denn je.  Absolut hörenswert!

„Meteor“ zeigt musikalisch die zwei Seiten des Künstlers: Da ist auf der einen Seite der Sänger, der seit Jahrzehnten mit seinen populären Hits die Massen immer wieder in Stimmung bringt und der bis zu 15000 Zuschauer begeistert. Auf der anderen Seite ist da auch der Balladen-Sänger Reim, der vorwiegend über die Liebe singt – über Sehnsüchte, Träume, über gescheiterte oder notfalls auch über glückliche Zweier-Beziehungen. Und oft auch über sein eigenes Leben, in dem er viele Höhen und Tiefen durchgemacht hat. Der in seinen Liedern genau die Geschichten erzählt, die sein Publikum auch aus dem eigenem Erleben kennt. Es sind nicht vielleicht sogar gerade diese Balladen, die Matthias Reim schon seit über einem Vierteljahrhundert zu einem der beliebtesten Sänger in Deutschland machen.

Einer der Höhepunkte des Albums ist seine Lebensbeichte, nämlich der Song „Verdammt nochmal gelebt“. Da zieht er die Bilanz seiner intensiv gelebten 60 Jahre – es ist gewissermaßen sein persönliches „My way“: „Ich will sagen können: Ich habe gelacht, geweint, geliebt – ich will sagen können: Ich hab alles versucht … ich will sagen können: Ich hab verdammt noch mal gelebt!“

Quelle: Presse MCS Berlin
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